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Kinder, ihr müsst mir verzeihn wenn i net so oft schreib aber des is anstrendend^^...

amen, bence

Fußballgottt am 31.10.06 10:12


Oh Mann schon wieder kein Sieg...Hier der gewohnte Spielbericht... 

Die Stimmung in den ersten 45 Minuten im sonst ohrenbetäubenden Hanappi-Stadion steht momentan leider sinnbildlich für die Situation innerhalb der Mannschaft. Nach dem enttäuschenden 0:2 in Graz gegen Sturm wurde es diesmal leider wieder nur ein „X“ gegen Ried. Wobei es offensichtlich erst einer Kabinenpredigt von Peter Pacult und der Unterstützung der Fans in der zweiten Spielhälfte bedurfte, um den Punkt zu retten. Vor der Pause verweigerte die Westtribüne den Support mit den auf ein Plakat geschriebenen Worten: „Was ihr könnt, können wir auch: 45 Minuten nix“. Eines ist aber auch klar: Mutwillig spielt keiner schlecht, zum Verzweifeln ist es manchmal aber halt trotzdem.

Zum Spiel: Rapid, wo Katzer sein Comeback nach zwei Monaten Verletzungspause feierte, präsentierte sich nach der Schlappe in Graz im Mittelfeld ideenlos und im Angriff wenig durchschlagskräftig. Nur in der Anfangsphase war Ried-Torhüter Berger durch ein Katzer-Kopfball (7.) und ein Fernschuss von Korkmaz (9.) beschäftigt. Auch Ried blieb 45 Minuten lang ungefährlich, erzielte aber aus dem Nichts das 1:0: Nach einem weiten Pass von Glasner auf Damjanovic bediente dieser Brunmayr, der Payer keine Chance ließ (28.). Es war der erste Bundesliga-Treffer für den Stürmer nach seiner Rückkehr nach Ried im Sommer des Vorjahres. Vorisek suchte per Fernschuss sein Glück (29.), dasselbe hatte jedoch sein Teamkollege Valachovic, als ihm Schiedsrichter Krassnitzer nach einer Notbremse gegen Damjanovic nur Gelb zeigte.
Die Rapid-Fans stellten nach dem Seitenwechsel ihren Boykott wieder ein, auch das Spiel der Grün-Weißen verbesserte sich. Ried vergab durch Brunmayr, dessen Schuss aus spitzem Winkel Payer mit den Fingerspitzen abwehrte (49.), die Chance auf die mögliche Vorentscheidung, zog sich danach aber weit zurück. Der eingewechselte Dollinger (65.) scheiterte ebenso am starken Berger wie Plassnegger und Kavlak (beide 67.).
In den letzten elf Minuten überschlugen sich dann die Ereignisse. Nachdem der eingewechselte Hoffer per Kopf den Ausgleich erzielt hatte (79.), stellte Kastner nur Sekunden später nach einem schweren Tormannfehler wieder die Rieder Führung her (79.). Minuten vor Ende der regulären Spielzeit wurden die in der zweiten Spielhälfte klar besseren Wiener doch noch belohnt: Eine Plassnegger-Flanke drückte Bilic zum 2:2-Ausgleich über die Linie (88.).

Fußballgottt am 23.10.06 15:36


Amen wie gehts...?

Also mir fällt net ein was i schreibn soll... mhhh naja egal

Fußballgottt am 19.10.06 18:16


Also Guten morgn...

Ha Teri du looser i werd mein passwort wieda ändern, damit du nie wieder bei mir on kannst.... haha!!!

Amen, Bence

Fußballgott am 18.10.06 12:18


Linkt ihn

su. den kackfrosch kann man jez auch LINKN. wisst ihr nich was das ist? kann ich auch nich wirklich erklären. muha. aber ihr werdets es iwie kapiern. alsu. hier die buttons mit dem ihr ihn verlinken könnts <3

BENCE:
Benz 
TERI:
Teri is the Best

muha mich könnts ihr auch linken xDDDD
tschö teri.

mundi-lova am 17.10.06 16:55


Amen, boah ich will nich wieda eine Woche schule ham... Naja dafür is nacha wochenende...rooofl

 

 

Fußballgottt am 16.10.06 18:20


Boah eh....0:2...ur schlecht....

Wahrscheinlich hätte das Spiel bis Mitternacht dauern können und unserer Mannschaft wäre kein Tor gelungen. So oder ähnlich kann die spielerische Leistung der kompletten Mannschaft in Graz gegen Sturm bezeichnet werden. Denn glaubten nach dem Heimsieg vor 14 Tage alle noch an eine steile, nach oben zeigende Formkurve, musste das Team von Peter Pacult heute eine klare und wohl auch verdiente Niederlage hinnehmen. Die sportlich keineswegs vor dem Konkurs stehenden Grazer waren in allen Belangen überlegen und siegten durch Tore von Rabihou in der 13. sowie Kienzl in der 54. Minute.

Ärgerlich vor allem auch die kämpferische Leistung der Grün-Weißen, die neben der Ideenlosigkeit im Spielaufbau den rund 2.000 mitgereisten Fans aus Wien und Umgebung am meisten schmerzte. Hervorzuheben an diesem Tag ist einzig und allein das Auftreten der Grazer Mannschaft, die trotz unglaublicher finanzieller Probleme ihres Vereins Woche für Woche starke Leistungen bringen.

Zum Spiel: Es könnte im schlimmsten Fall also sogar das letzte Spiel von Sturm auf dieser Ebene gewesen sein, in dem sich das Führungstor bereits früh abgezeichnet hatte. Rabihou hatte in der 9. Minute einen ersten Warnschuss abgegeben, anschließend knallte er einen von Filipovic zurückgelegten Querpass aus aussichtsreicher Position über das Tor. Drei Minuten später verwertete der Kameruner dann aber eine Flanke seines Sturmpartners von rechts mit einem Hechtkopfball zu seinem vierten Saisontreffer.

Sturm war dank Salmutter und Filipovic spielerisch die deutlich bessere Mannschaft, Rapid über die gesamte Spielzeit ideen- und harmlos. Erst parierte Rapid-Goalie Payer einen Gewaltfreistoß von Leitgeb (25.), nach dem unmittelbar darauf folgenden Eckball klärte Sara einen Dospel-Kopfball auf der Linie. Bei einem schwächer ausgefallenen Schuss von Leitgeb hatte Payer keine Mühe (32.). Rapid war nur bei Schüssen von Veli Kavlak zumindest ansatzweise gefährlich (35., 47.).

Erst nach Seitenwechsel spielten die Hütteldorfer kurz etwas gefälliger, bis der auf Grund akuter Personalprobleme in die Sturm-Mannschaft von Franco Foda zurückgekehrte Filipovic mit einem Traumpass die Vorentscheidung einleitete: Der Serbe schickte den keine 60 Sekunden davor eingewechselten Kienzl im Konter auf die Reise, dieser brauchte eine Ballberührung, um den weit aus dem Tor geeilten Payer zu umkurven, und eine zweite, um den Ball sicher im Netz unterzubringen.

Die Gastgeber kontrollierten in weiterer Folge die Partie, größere Torszenen blieben aber aus. Stattdessen hatte Schiedsrichter Schörgenhofer alle Hände voll zu tun, um für sämtliche versuchte Schwalben Gelbe Karten zu verteilen. Der Vorarlberger verwarnte völlig zurecht die Leitgeb und Filipovic, sowie Rapid-Flügelspieler Korkmaz.

Sturm überholte mit dem fünften Saisonsieg in der Tabelle nicht nur Rapid und kletterte trotz der drei Minuspunkte auf Grund von Verfehlungen im Lizenzierungsverfahren auf Platz fünf, sondern beendete auch seinen "Heimfluch" gegen den Rekordmeister. Seit dem 16. März 2002 hatten die Grazer zu Hause nicht mehr gegen die Hütteldorfer gewonnen. Peter Pacult kassierte hingegen im fünften Bundesliga-Spiel seine erste Niederlage als Rapid-Coach. Die enttäuschenden Wiener warten seit fast genau einem Jahr (2:0 im Derby gegen die Austria am 22. Oktober 2005) auf einen Auswärtssieg.

Fußballgottt am 15.10.06 18:31


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